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Gute Arbeit - jetzt!

Die Konferenz der Fraktionsvorsitzenden (FVK) der Partei DIE LINKE hat heute in Salzgitter getagt und ein hochkarätiges Fachgespräch mit Beschäftigten der Metall-Industrie aus der Region durchgeführt. Daran haben unter anderem die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag Amira Mohamed Ali, der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Victor Perli, die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von Sachsen-Anhalt und Hessen, Eva von Angern und Jan Schalauske, sowie der wirtschaftspolitische Sprecher der Thüringer Linksfraktion Andreas Schubert sowie das Spitzen-Duo der Partei DIE LINKE zur niedersächsischen Landtagswahl Jessica Kaußen und Lars Leopold teilgenommen. Seitens der Beschäftigten waren aktive Gewerkschafter*innen von verschiedenen Betrieben aus der Region dabei.

Dazu erklärt Eva von Angern, Vorsitzende der FVK:

„Die Menschen haben Angst vor der Zukunft. Viele wissen nicht, ob ihr Leben angesichts der Energiepreisexplosion und Inflation bezahlbar bleibt. In diesen turbulenten Zeiten ist es unsere Aufgabe, den berechtigten Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach sozialen Garantien und Sicherheit ernst zu nehmen und gegenüber den Regierenden einzufordern. Höhere Löhne sind in der aktuellen Situation unverzichtbar. Deshalb unterstützen wir die Forderung der laufenden Tarif-Auseinandersetzungen der IG Metall: Ein Inflationsausgleich ist nötig!“

Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: „Wir stehen angesichts der Preisexplosionen vor immensen sozialen Verwerfungen. Die Entlastungspakete der Bundesregierung reichen überhaupt nicht aus, insbesondere für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen sind sie nur Tropfen auf den heißen Stein. Es braucht einen Preisdeckel für den gesamten Energiebereich und eine Übergewinnsteuer für Unternehmen, die von dieser Krise sogar noch profitieren. Notwendig ist auch, die Energieversorgung wieder in staatliche Hand zu nehmen. Ich bin froh, dass wir die Gewerkschaften und gerade die IG Metall in diesen Fragen an unserer Seite wissen.“

Jessica Kaußen ergänzt: „Wir sind die Stimme für den Protest gegen die Preis-Explosion. Wir reden Klartext und stellen Gerechtigkeit ins Zentrum unserer Politik. Wir haben Antworten auf konkrete Probleme und machen praktische Vorschläge, wie das Leben für die Mehrheit der Menschen besser werden kann. Für den Bereich der Arbeit heißt das: Die Löhne dürfen nicht durch die explodierenden Kosten aufgefressen werden. Und wir brauchen gute Arbeit und mehr Mitbestimmung. Dafür muss sich die Politik einsetzen!" 

Lars Leopold erklärt abschließend: „Der vom DGB vorgeschlagene Niedersachsen-Fonds ist gut, um Investitionen in die Zukunft zu schaffen und die Schuldenbremse auszuhebeln. Wir haben hier in Niedersachsen einen riesigen Sanierungsstau in den Krankenhäusern, an den Schulen, in der Infrastruktur und in den Kommunen. Dafür brauchen wir andere politische Mehrheiten im Landtag und eine starke Linke!“

 

Salzgitter/ Magdeburg, 16. September 2022

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