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Hitzewellen fordern sofortige Maßnahmen – Klimakollaps der Menschen verhindern

Angesichts der starken Hitzewellen, die in Sachsen-Anhalt derzeit aufkommen, braucht es ein Umdenken der Landesregierung und sofortige Maßnahmen. Dazu betont Eva von Angern, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE:

Sachsen-Anhalt erlebt derzeit immer stärkere und längere Hitzewellen. Pünktlich zu Ferienbeginn steigt das Thermometer vielerorts auf über 30 Grad, in der kommende Woche werden Temperaturen um die 35 Grad erwartet. Um die Gesundheit der Menschen zu schützen, muss die Landesregierung jetzt ihren Fokus darauflegen, den alltäglichen Klimakollaps bei den Menschen im Land zu verhindern.

 

Die Landesregierung ist auf die zunehmenden Hitzewellen schlecht vorbereitet. Aushänge und Informationstafeln in allen öffentlichen Gebäuden zum Umgang mit der Hitze sowie Tipps zum Schutz vor Hitze wären das Mindeste, was jetzt schnell umgesetzt werden muss. Einkommensschwachen Haushalten muss ein freier Eintritt zu den Freibädern im Land ermöglicht werden, dazu zählen Schüler*innen, Azubis, Studierende und Hartz IV-Empfänger*innen. Mittelfristig müssen Trinkwasserspender in allen öffentlichen Räumen bereitgestellt und älteren Generationen durch Klimaanlagen in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen vor der grassierenden Hitze geschützt werden. Allen Pflegekräfte, die sich leidenschaftlich für ihre Bewohner*innen und Patient*innen engagieren, gilt unser aller Dank!

 

DIE LINKE fordert die Landesregierung auf, unverzüglich eine Arbeitsgruppe zu gesundheitlichen Folgen des Klimawandels einzurichten, um verbindliche Frühwarnsysteme sowie Aktionspläne für Hitzewellen für Land und Kommunen zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf Senior*innen, Schwangere, Säuglinge und auch Obdachlose gelegt werden, weil jene sich kaum vor Hitzewellen retten können.

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