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Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Heute ist internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Am 17. Dezember 1999 ernannte die UN-Generalversammlung den 25. November zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Weiterlesen

Eva in Farbe
Meldungen

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Heute ist internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Am 17. Dezember 1999 ernannte die UN-Generalversammlung den 25. November zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Weiterlesen


Nie wieder!

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Stadtparteitag von DIE LINKE. Magdeburg

Marten Dietrich

Am 21. Oktober traf sich mein Stadtverband DIE LINKE. Magdeburg zum Parteitag, um unser Ergebnis zur Bundestagswahl auszuwerten und erste Schritte in Richtung Kommunalwahl 2019 zu gehen. Der Spaß an Politik war bei allen Reden deutlich zu spüren. Gut so! Nur wenn wir Spaß und Leidenschaft haben, werden wir Menschen von unseren politischen Zielen überzeugen, zum Mitmachen animieren und weiter an einem Mitte-Links-Bündnis für soziale Gerechtigkeit arbeiten. Weiterlesen

Reden und Pressebeiträge

Sitzung des Rechtsausschusses wirft fragwürdiges Licht auf Selbstverständnis des Parlaments

In der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses beantragte die Fraktion DIE LINKE eine weitere Aufklärung zu den Vorwürfen gegen Staatsekretär Böning wegen Eingriffs in die richterliche Unabhängigkeit. Diese wurden inzwischen auch vom Richterbund Sachsen-Anhalt bekräftigt. Das war leider nicht das einzige Trauerspiel im Ausschuss. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin Eva von Angern: Weiterlesen


Ein politisches Nachtgebet zum Kirchentag

Foto: Marten Dietrich
Eva von Angern

Es ist Kirchentag. Auch in Magdeburg. Am Freitag (26.05.) durfte ich im Magdeburger Dom gemeinsam mit meinem Kollegen, Holger Stahlknecht (CDU) das Politische Nachtgebet halten. Wir haben unsere Gedanken zum Martin Luther zugeschriebenem Satz: "HIER STEHE ICH. ICH KANN NICHT ANDERS." vorgetragen. Weiterlesen


Frauenrechte und Gleichstellung weiter voranbringen

Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, erlauben Sie mir zu Beginn meiner Rede einen Blick zurück. Wir schreiben das Jahr 1919. Es ist der 19. Februar 1919. Wir befinden uns in der Berliner Nationalversammlung. Es spricht die Abgeordnete Marie Juchacz: »Meine Herren und Damen!« Schon hier vermerkt der stenografische Dienst: (Heiterkeit im Plenum) »Es ist das erste Mal, dass in Deutschland die Frau als freie und gleiche im Parlament zum Volke sprechen darf, und ich möchte hier feststellen, und zwar ganz objektiv, dass es die Revolution gewesen ist, die auch in Deutschland die alten Vorurteile überwunden hat.« Weiterlesen