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Sachsen-Anhalt ist Schlusslicht bei Beschäftigung Schwerbehinderter

Nach den heutigen Berichten zu den Beschäftigtenzahlen von Behinderten betont Eva von Angern, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE:

„Es ist ein Armutszeugnis für das Land Sachsen-Anhalt, Schlusslicht bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zu sein. Die Ursachen dafür sind unbestritten vielfältig und bedürfen einer dringenden Lösung. Wie in vielen Bereichen hat sich inzwischen auch hier ein Bürokratiemonster entwickelt, das weder den Betroffenen noch den Betrieben hilft, sondern im Gegenteil den Zugang erschwert. Wir brauchen in Sachsen-Anhalt Leistungen aus einer Hand, um die Vermittlung schwerbehinderter Menschen an die Betriebe zügig und zuverlässig zu gestalten. Im Rahmen von Fortbildungen müssen potentielle Arbeitgeber*innen und Arbeitsnehmer*innen zusammengebracht werden und in Austausch treten, damit sich Chancen eröffnen. Hier ist eine stetige Sensibilisierung vonnöten. Die Vielfältigkeit der Behinderungen muss ebenso beachtet werden. Der Arbeitsplatz sowie die Arbeitsbedingungen müssen so gestaltet sein, dass sie den individuellen Bedürfnissen der Menschen angepasst sind, um ihnen eine tatsächliche Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Weniger ist oft mehr – das gilt insbesondere für die Bürokratie in diesem Land. Last but not least muss das Land Sachsen-Anhalt mit seinen Ministerien, Verwaltungen und Institutionen mit gutem Beispiel  vorangehen – und da ist noch sehr viel Luft nach oben!“

 

Magdeburg, 3. Mai 2021


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Plan gegen Kinder- und Jugendarmut